Pressestimmen

"[Vitasek] als temporeicher Alleinunterhalter, der auch das Zwiegespräch mit dem Tod nicht scheut." (APA)

"Neben Schilderungen mitunter entrischer Begegnungen mit dem geneigten und abgeneigten Publikum, die tief in das viel zitierte "Goldene Wienerherz" und die Untiefen der österreichischen Seele blicken lassen, schont Vitasek vor allem weder sich, noch die Seinen."

"Andreas Vitasek widerlegt beim Blick ins Gräuliche bis Grausliche des menschlichen Charakters mit Bravour den Eindruck, der Esprit habe hierzulande keine Advokaten." (Kurier)

"Der Kabarettist surft in "Austrophobia" durch das weite Land der von einem leichten Minderwertigkeitskomplex angekränkelten österreichischen Seele mit den mentalitätsmäßigen Eigenheiten, Abgründen und Abstrusitäten - und stemmt sich wortgewandt gegen die Dummheit und das Kleinkarierte in dieser Welt." (Kurier)

"Wunderbar angriffig und erfrischend flapsig ist der satirische Barrikadenkämpfer - ein tanzender Korken auf den oft allzu seichten Wassern der Kleinkunst." (Kurier)

"[Vitaseks] aktuelles Programm bewegt sich virtuos im Wechselschritt zwischen erlebt und erfunden." (mottingers-meinung.at)

"Vitásek erzählt Geschichte über G’schichtln, er hangelt sich mit enormen Tempo durch seine Assoziationsketten, probt den Spagat über persönliche und mentalitätsmäßige, aktuell politische bis austrohistorische Abgründe, verschont auch sich selber nicht." (mottingers-meinung.at)

"Austrophobia" ist großteils eine Abrechnung mit der extremen Rechten und dem "goldenen Wiener Herz". Daneben lässt Vitásek auf schmerzlich-witzige Weise das Älterwerden als zweiten Handlungsstrang laufen. Gewürzt ist das Ganze mit persönlichen Pointen, in denen er beispielsweise erklärt, wie man es schafft, bei den Pfadfindern und den Jungsozialisten rauszufliegen." (Wiener Zeitung)

"Vitásek überzeugt wieder einmal mit Pointensalven im Alleingang." (Wiener Zeitung)